| Wissenschaftlicher Name | | Lissodelphis peronii |  |
| Deutscher Name | | Südlicher Glattdelphin |
| Taxonomie | | Klasse: Mammalia Ordnung: Cetacea Unterordnung: Odontoceti Familie: Delphinidae Gattung: Lissodelphis Spezies: peronii
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| Verhalten | | Genau wie der Nördliche Glattdelphin sind die Vertreter dieser Art mit ihrem stromlinienförmigen Körperbau und den eleganten Sprüngen beim schnellen Schwimmen ausgesprochen graziöse Tiere. Wenn sie langsam schwimmen, kräuselt sich die Wasseroberfläche kaum. Sie schwimmen selten auf Bugwellen, und einige wurden dabei beobachtet, wie sie Schiffen aus dem Wege gingen.
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| Globale Verbreitung | | Wie bereits der Name verrät, kommt der Südliche Glattdelphin in der südlichen Hemisphäre vor. Über sein Verbreitungsgebiet wissen wir nur wenig, er scheint jedoch tiefe, gemäßigt kalte Gewässer vorzuziehen. In Küstennähe taucht er nur auf, wo das Wasser besonders tief ist.
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| Morphologie | | Der Südliche Glattdelphin ist in der südlichen Hemisphäre der einzige Delphin ohne Rückenfinne. Der schlanke, grazile Körper ist auf der Oberseite schwarz und auf der Unterseite weiß gefärbt. Sie sehen dem Nördlichen Glattdelphin sehr ähnlich, sind jedoch kleiner und weisen an Kopf und Flanken erheblich mehr weiße Färbungen auf, was ihnen ein sehr auffälliges Erscheinungsbild verleiht. Die Flipper (Brustflossen) sind klein und gebogen, während die in der Mitte eingekerbte Fluke klein und nach innen gebogen ist. Der kleine, klar ausgeprägte Schnabel ist deutlich von der Stirn abgesetzt. Der Südliche Glattdelphin besitzt zwischen jeweils 43 und 49 Zähne in Ober- und Unterkiefer. Neugeborene Kälber sind 80 cm bis 1 m lang. Ausgewachsene Tiere messen zwischen 1,8 und 2,9 Meter. Die Kühe werden geringfügig länger als die Bullen und wiegen zwischen 60 und 100 kg. Der Südliche Glattdelphin ernährt sich von Fisch, Tintenfisch und Kraken.
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| Gefährdung | | Zu den stärksten Gefährdungen zählt das Verfangen und Ertrinken in Fischernetzen.
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| Bestand | | Für diese Art gibt es keine Bestandsschätzung, jedoch nimmt man an, dass sie im gesamten Verbreitungsgebiet recht häufig vorkommt.
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| Schutzmaßahmen | | CMS Bestand: “nicht gelistet” IUCN – Datenmangel
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