Die Bonner Konvention unterstützt den Filmstart von "DELPHINE & WALE 3D – Nomaden der Meere" (13. März 2008)

Jean-Michel Cousteau präsentiert die Dokumentation DELPHINE UND WALE 3D: NOMADEN DER MEERE und entführt den Zuschauer zu den überwältigenden Korallenriffen der Bahamas, in die warmen Gewässer des Königreichs Tonga und zeigt aus nächster Nähe die letzten überlebenden Nomaden der Meere.


Der Film wird ab 13. März 2008 in den IMAX-Kinos in Berlin, Nürnberg und Sinsheim, in den Cinemagnum 3D-Kinos und in weiteren digitalen 3D-Kinos bundesweit zu sehen sein. Dank der überwältigenden IMAX(R) Kinotechnik und der erstmalig im 3D-Format eingefangenen Bilder zeigt der Film den Zuschauern das Leben und den Lebensraum der Tiere wie noch nie zuvor. Kommen Sie Delphinen und Belugawalen zum Greifen nahe. Werden Sie Zeuge der Liebe einer Mutter zu ihrem Kalb und erleben – und hören – Sie männliche Buckelwale aus nächster Nähe. Treffen Sie den größten Delfin, den Orcawal, den König der Meere, sowie auf die sanfte Manati-Seekuh. Der Dokumentarfilm setzt sich leidenschaftlich für den Schutz dieser Tiere ein und gibt dem Zuschauer, erstmals in 3D, die Möglichkeit einer unmittelbaren Begegnung mit kleinen und großen Walen, zum Beispiel dem Buckelwal, den Orcas und anderen Delphinen. Es nahm gut drei Jahre in Anspruch, um die Aufnahmen für „DELPHINE UND WALE 3D: Nomaden der Meere“ einzufangen. Die Dreharbeiten, die im Juni 2004 begannen, erforderten nicht weniger als 12 Expeditionen und 600 Stunden unter Wasser.


„DELPHINE UND WALE 3D: Nomaden der Meere“ wurde produziert von 3D Entertainment und McKinney Underwater Productions. Der Film wird in Deutschland verliehen von der 3D Entertainment-Verleihabteilung gemeinsam mit Fantasia Film in Zusammenarbeit mit dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) und dem Übereinkommen zur Erhaltung wandernder wild lebender Tierarten (CMS).


CMS, auch bekannt als die Bonner Konvention, ist die einzige UN-Konvention, die Delphine und Wale auf ihren Wanderrouten zu ihren Futterplätzen und zu den Orten, an denen sie ihre Jungen gebären und aufziehen, schützt. CMS versteht sich als weltweiter Anwalt mit dem Ziel, Gefahren für diese Tiere und ihre Lebensräume in Ozeanen und Flüssen zu mindern. Als Antwort auf die Notlage dieser Meeressäuger macht CMS auf die Gefahren für diese Tiere und den angegriffenen Zustand des weltweiten marinen Ökosystems aufmerksam. Durch internationale Abkommen fördert die CMS aktiv den Schutz der Meeressäuger in den Weltmeeren.


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